One Lovely Blog Award: Von Bananen und Sammlerstücken

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English version below. 

Kurz nach meiner Liebster Award Nominierung, wurde ich für den One Lovely Blog Award nominiert. Und zwar von Neuesvomschreibtisch. Vielen, vielen Dank für diese Nominierung!

Beim One Lovely Blog Award geht es um folgendes:

  • Verlinke die Person, die dich nominiert hat
  • Blogge die Spielregeln und präsentiere den Award
  • Veröffentliche 7 Fakten über dich
  • Nominiere 7 andere Blogger

7 Fakten also über mich … Hmmm hmmm hmmm. Nun gut, also los.

Eins

Ich bin eine Sammlerin. Auf jeder meiner Reise habe ich ein festes Programm, was ich abarbeiten muss. Seitdem ich denken kann bringe ich mir von jeder Reise mindestens eine Tasse und einen Magneten mit – die Vitrine ist inzwischen voll, die Magnetwand ebenfalls. Seit 2008 bin ich zudem Hard Rock Cafe Stammgast geworden: Aus jedem Cafe, in dem ich war, bringe ich mir ein T-Shirt mit … Tragen tue ich jedoch nur selten eines.

Zwei

Der Koffer ist gar nicht zu klein. Denn er ist meist leer. Insbesondere dann, wenn ich Richtung Amerika fliege, da ich dort liebend gerne shoppen gehe. Meist packe ich daher nur die notwendigen Sachen ein plus eine halb aufgeblasene Luftmatratze, damit der Koffer durch die unsensiblen Behandlungen an den Flughäfen keinen Schaden nimmt.

Drei

Offen für alles, aber beim Essen noch nicht. Ich probiere ja gerne neue Dinge aus, insbesondere im Ausland. Doch beim Essen kann ich leider nicht so probierfreudig sein: Zum Beispiel bei Fisch. Mag ich nicht, will ich nicht. Aber vielleicht überwinde ich mich ja doch einmal, springe über meinen Schatten und probiere auch im kulinarischen Bereich mehr aus.

Vier

Pauschalreise vs Abenteuerreise. Ich sag ja immer, dass mir Pauschalreisen gestohlen bleiben können. Lieber alles auf eigene Faust organisieren, zeitlich einteilen, erleben. Aber manchmal, gerade an stressigen, kalten Herbsttagen, wünsche ich mir dann mal doch so eine kleine, aber feine Pauschalreise: Irgendwo am türkisblauen Meer, die Cocktailbar nur zehn Meter entfernt und sowieso All In. Aber nicht mehr so lange wie früher.

Fünf

Was mal die Banane war, ist heute das Brötchen von Mövenpick. Immer wenn es früher auf Reisen ging, war ich die Obstvernichterin. Das heißt: Vor Abflug musste das Obst weg, damit es im leeren Haus nicht vergammelt. Meist waren noch Bananen übrig, die ich dann kurz bevor es zum Flughafen ging, gegessen habe. Heutzutage esse ich ab und zu auch noch eine Banane, aber viel mehr ist ein Brötchen von Mövenpick zur Tradition geworden. Meine Empfehlung daher: Hannover Airport, Terminal A. Käse-Schinken-Brötchen. Legga.

Sechs

Foto oder Film? Eigentlich bin ich ja eher in Sachen Videos und Filme unterwegs. Aber manchmal greife ich dann doch lieber zum Fotoapparat. Ganz oft sah man mich auch mit allen drei Sachen bewaffnet: Fotoapparat, Videokamera und natürlich das Smartphone um den Daheimgebliebenen hautnah und schnellstmöglich alles berichten zu können. Foto und Film kann ich jetzt schon mal in meiner Eos 700D vereinen, yay.

Sieben

Hoch in die Luft und das mehrmals im Jahr. Und das obwohl ich jedes Mal unter starken Ohrenschmerzen leide. Ich weiß nicht inwiefern die Schmerzen bei mir noch „normal“ sind. Aber eine Flugzeuglandung bedeutet eigentlich absolute Qualen für mich und meist sind meine Ohren auch noch Tage danach komisch. Aber trotzdem tue ich es immer wieder: Ich muss einfach fliegen.

Ich nominiere:

Streifenshirt aka Miss Sophie

Immerwiederfreitag

Dastesina 

Dressandplaces

Tollesachsenselbermachen

 Goodgirlkills

 

I got nominated for an award called „One Lovely Blog Award“. Concerning this award I have to tell you seven facts about me. And here they are: 

1. I’m a collector. Wherever I am, I have to bring some souvenirs back home: Cups, magnets and since 2008 Hard Rock Café shirts. In my showcase are so many cups from all over the world and I’ve already stopped counting how many shirts I have. 

2. My suitcase is not too small. Actually it’s often almost empty. Why? When I travel for example to USA or Canada for two or three weeks, I plan to go shopping a lot (that’s why most of my clothes are not from Germany). However, I’m always afraid that my bag might get broke when it’s almost empty. That’s why I take an airbed and put it in my bag to cushion all the convulsions. 

3. I love to try new things. However, concerning food there are some restrictions. For example I don’t like seafood. In many countries I’ve been seafood is the national dish but I usually prefer food I know. But that’s not actually what traveling is about. Traveling is about experiencing new things, being open-minded. I should work on myself.

4. All expense tour vs adventure trip. Usually I’d say I prefer adventure trips. Sometimes I start thinking about all expenses tours though. How nice it would be to lay down at a beach, somewhere where the water of the sea is nice and deep blue. Somewhere with a nice cocktail bar. Hmmm, that would be amazing right now. 

5. How the banana became a bread bun: Before every flight I used to eat a banana. It became something like a tradition. I don’t know when I quit this tradition. Maybe when I started having breakfast at the Hannover Airport. I always loved the Mövenpick Restaurant there until they stopped opening for breakfast. However, there is still a Mövenpick Café at Terminal A where they do sell bread buns with cheese and ham. They are so delicious! 

6. Photo or film? Usually I prefer making videos but sometimes I also like taking photos. Sometimes I am like an octopus: In my left hand a photo camera, in my right hand a video camera. And somewhere there’s always some space left for my smartphone. I’m a multitasking genius, yay. 

7. Actually I should say: I hate flying. Why? Because it hurts. So much. In my ears. Every time I fly. The landing is not fun for me. I always get a bad earache and even days after the flight my ears still hut. However, I love flying so much and no pain can keep me from traveling. 

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Ein Gedanke zu “One Lovely Blog Award: Von Bananen und Sammlerstücken

  1. Ich bin übrigens ziemlich experimentierfreudig beim Essen. Ich liebe es, neue Dinge auszuprobieren. In Usbekistan wurde ich dann eines Besseren belehrt: Man sollte nicht immer alles Neue ausprobieren – manches mag der Magen nicht. Seither bin ich auf Reisen (zumindest auf Reisen in Länder mit von Mitteleuropa abweichender Küche) vorsichtiger geworden und in Marokko damit belohnt worden, dass ich zu den sehr wenigen gehörte, die keine Magen-Darm-Probleme hatten. Nun ja, man lernt dazu…

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